Sportwetten Quoten berechnen: Sportwetten-Peter erklärt es ganz einfach

Sportwetten Quoten berechnen

Mathematik war mir früher in der Schule ein Graus, deshalb war ich auch skeptisch, ob aus mir ein guter Sportwetter werden kann. Um wirklich gut zu wetten, sollte man allerdings Sportwetten Quoten berechnen können. Ich habe mir damals zu Unrecht pessimistische Gedanken gemacht, denn es war dann doch viel einfacher, als ich dachte. Hier möchte ich ganz kurz und einfach erklären, wie es funktioniert und warum die Wettquoten überhaupt so wichtig sind.

Wettquoten berechnen vor dem Wetten, muss das denn wirklich sein?

Es kann gar nicht oft genug betont werden, dass sich ein wenig Rechenarbeit beim Wetten auf Sport auszahlt. Es ist auch wirklich nicht schlimm, denn es handelt sich um simpelste Mathematik und heutzutage müssen wir auch nicht mehr mit dem Rechenschieber hantieren, sondern haben viele technische Hilfen. Im Internet gibt es die tollsten Wettrechner, die sind völlig kostenlos. Der Taschenrechner tut es aber auch, wenn es nur darum geht, erst einmal die eigenen Quoten zu bestimmen. Das tut man, um zu überprüfen, ob eine Wette Value hat. Value Bets sind die Wetten, die sich richtig lohnen. Dass man deutlich mehr gewinnt, hat auch mich Mathe-Muffel davon überzeugt, auf das bisschen Rechnen und Vergleichen nicht zu verzichten. Es gehört einfach zu einer guten Sportwetten Strategie dazu und ich rate Ihnen unbedingt, die Wettquoten zu berechnen, bevor Sie eine Wette platzieren.

Die Buchmacher-Quote sagt aus, was der Wettanbieter prognostiziert

Der Wettanbieter kann praktisch kein Geheimnis aus seiner Sportwetten Prognose machen, denn er muss seinen Wettkunden die Quote für jedes vermutete Ergebnis ja mitteilen. Somit haben Sie schon einmal eine Expertenmeinung, denn der Anbieter überlässt die Quoten nicht dem Zufall, sondern hat Expertenwissen und rechnet alles schön wissenschaftlich, anhand vieler Tabellen und Statistiken, aus. Sportwetten-Profis wie ich (und auch Sie bestimmt bald) rechnen unabhängig davon ihre Quoten aus. Ist diese dann niedriger als die Quotenangabe des Buchmachers, lohnt sich die Wette in den meisten Fällen, da es sich um die besagte Value Bet handelt.

So berechnen Sie Ihre eigenen Wettquoten ganz einfach und schnell

Nehmen wir eine Fußballwette als Beispiel, aber der Rechenweg ist im Prinzip immer gleich. Wie Sie wissen, handelt es sich beim Fußball um eine Dreiwegwette, die aus Heimsieg, X und Auswärtssieg besteht. Alle drei zusammen sind 100 Prozent und Sie teilen nun diese 100 Prozent auf die Ergebnisse auf, indem Sie Ihr Köpfchen einsetzen und aufmerksam Sportwetten Tipps und Nachrichten recherchieren. Zum Beispiel vergeben Sie dem Heimsieg 30 Prozent, dem X beziehungsweise Unentschieden 50 Prozent und dem Auswärtssieg 20 Prozent. Wenn Sie diese Werte als Dezimalzahl darstellen, also 0,3, 0,5 und 0,2, können Sie damit vielleicht leichter weiter rechnen. Der Rest ist ebenfalls ein Klacks, denn Sie dividieren jede der Zahlen durch 1. Dieses Ergebnis ist Ihre eigene Quote. Ist doch ganz einfach, oder?

Noch einmal zurück zum Thema beliebte Value Bets und Quoten Vergleich

Nun wissen Sie, wie Sie Ihre Sportwetten Prognose zunächst in die vermutliche Wahrscheinlichkeit und anschließend in eine echte Quote umrechnen. Mit Ihrem kalkulierten Wert können Sie nun bestimmen, welchen Value die Wettquoten des Buchmachers besitzen, indem Sie die Differenz zwischen Ihrer Quote und der des Anbieters berechnen. Wenn Sie sich sicher sind, dass die Wette in Ihrem Sinne ausgehen wird, verzichten Sie bitte auch nicht auf einen Quoten Vergleich zwischen den verschiedenen Buchmachern. Sie könnten den Wettanbieter auswählen, der für Ihr gewünschtes Ergebnis die höchste Wettquote beziehungsweise den höchsten Value anbietet. Im oben genannten Beispiel würden Sie sicherlich auf Unentschieden wetten, da Sie diesen Spielausgang für relativ wahrscheinlich halten und Sie sich offensichtlich nicht besonders sicher sind, welches der beiden Teams am stärksten ist.

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